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Auch Private haften bei Unfällen am Dach

Besonders bei Arbeiten in großen Höhen sind Sicherheitsvorkehrungen unabdingbar. Was kaum jemand weiß: Bei Unfällen haftet der Bauherr – auch, wenn es sich dabei um eine Privatperson handelt. „Es gibt sowohl ein Baustellenkoordinationsgesetz, als auch eine Arbeitnehmerschutzverordnung“, erklärt KommRat Wolfgang Ebner, Landesinnungsmeister der Dachdecker und ergänzt: „Wenn auf einer Baustelle etwas passiert, dann kann es wahnsinnig teuer werden, ganz abgesehen vom menschlichen Leid.“



Auch Laien können erkennen, ob auf ihrer Baustelle sicher gearbeitet wird – etwa daran, ob die Firma ein Gerüst verwendet, oder nicht. Werden diese Kriterien nicht erfüllt, muss die Firma darauf hingewiesen werden. Als Beweis kann hier ein Digitalfoto dienen. „Mit eingeblendetem Datum oder einem Beweisstück – etwa einer aktuellen Tageszeitung im Bild ¬– ist das überhaupt kein Problem“, weiß Wolfgang Ebner. Selbst ein E-Mail an die jeweilige Firma, dass die Arbeiten so nicht begonnen werden dürfen, kann bereits ausreichen.

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Thermische Sanierung spart Energie und Geld

RUDOLF EBNER,
Landesinnungsmeister Spengler

PETER SCHNABL,
Landesinnungsmeister Glaser

KOMMRAT WOLFGANG EBNER,
Landesinnungsmeister Dachdecker

Am Beginn der thermischen Sanierung stehen meistens die Fenster. Sowohl alte Glasflächen, als auch antike Dichtungen und Rahmen lösen häufig Zugluft aus – Wärme entweicht (anstelle Hitze) und Kälte dringt in die Wohnräume ein. Die einfachste thermische Fenstersanierung ist der Glastausch, weiß Glaser-Innungsmeister Peter Schnabl: „Wenn der Rahmen noch gut ist, funktioniert das ohne Probleme und spart auch Kosten.“ Zudem helfen moderne Gläser gegen Kondensat. Auch beim Lärmschutz bringen moderne Fenster und besseres Glas große Vorteile.
Selbst an einer stark befahrenen Straße kann dadurch der Lärm in den Wohnräumen auf ein Minimum reduziert werden. „Eine Möglichkeit ist es, Isolierglas mit Schallschutzfunktion in bestehende Fenster einzubauen. Meist fängt man da im Schlafzimmer an“, sagt Schnabl. Im Zweifelsfall ist es immer vernünftig, vor dem Sanieren einen Glasermeister zu fragen. Vor allem beim Isolierglas, das es in verschiedensten Ausführungen gibt, wissen die Betriebe der Innung der Dachdecker, Glaser und Spengler über Vor- und Nachteile Bescheid.

Vom Sonnenschutz über Wärmeschutz und Schallschutz bis hin zum Einbruchsschutz lässt sich alles kombinieren und dem Bedarf der Kunden anpassen. „Die Energiekosten werden immer teurer und steigen ins Unermessliche“, erzählt Rudolf Ebner, Innungsmeister der Spengler. Er rät dazu, Geld eher in die thermische Sanierung eines Hauses zu investieren, als auf ein Sparbuch zu legen. „Dort wird es sowieso eher weniger als mehr“, ist er überzeugt. Der Wert des Hauses steigt hingegen durch das Sanieren.

Nicht auf die Dämmung des Daches vergessen

„Erst ganz zum Schluss bleibt das kleine Stück über, das die Dachdecker und Spengler betrifft – und das wird dann oft vergessen“, ergänzt KommRat Wolfgang Ebner, Innungsmeister der Dachdecker. Häufig beginnen die Hausbesitzer damit, das Gebäude zu isolieren, wodurch dann ein „überdimensionaler Kamin“ entsteht. „Es geht seitlich keine Wärme mehr verloren, aber es bläst dann alles durch das Dach hinaus.“ Hier gibt es für die Dachdecker und Spengler mehrere Möglichkeiten: etwa die Isolierung der Dachbodendecke, die den Wärmeverlust komplett verhindert. „Das ist dann wie bei einem Sarkophag“, erzählt der Spenglermeister Rudolf Ebner, „und es ist wesentlich günstiger, als von außen zu isolieren.“ Bei der sogenannten  Aufsparrrendämmung von außen muss das alte Dach demontiert werden, dafür fällt kein Schutt im Innenraum an. Vor dem Start sollte man aber unbedingt den Meisterbetrieb seines Vertrauens kontaktieren. Die Dämmung von außen ist heute trotz des hohen Preises und großen Aufwandes immer häufiger nötig. Das erklärt sich dadurch, dass die Baugründe ständig teurer werden. Viele junge Menschen können sich kein eigenes Haus mehr leisten und bauen den Dachboden des Elternhauses zu einer Mansardenwohnung aus. „Die Hausherrin hätte dann keine Freude, wenn ich komme und sage, dass ich jetzt den Putz rausreiße und die Isolierung innen anbringe“, erzählt Wolfgang Ebner.

Heikle Arbeiten erledigen die Profis der Landesinnung der Dachdecker, Glaser und Spengler

Besonders wichtig ist zudem, dass diese Arbeiten von einem Profi ausgeführt werden. „Ich muss immer lachen, wenn ich Bücher mit dem Motto ,Ich baue mir ein Haus’ sehe“, sagt
der Dachdecker. Daraus entstünden immer die größten Sanierungsfälle, die dann richtig teuer werden. „Die Dämmung muss zu 100 Prozent funktionieren, sonst wird das zu einer
Dauerbaustelle.“ Und diese Kosten könnten Pfuscher oder unseriöse Firmen dann nicht mehr begleichen. „So jemanden kann ich zwar klagen, aber das ist letztlich sinnlos, weil der dann halt plötzlich kein Geld mehr hat“, meint Wolfgang Ebner und rät unbedingt dazu, die thermische Sanierung nur von Meisterbetrieben der Landesinnung der Dachdecker, Glaser und Spengler erledigen zu lassen.

Glas als Baustoff der Zukunft

     

Ohne Bedenken lässt sich Glas mittlerweile als Baustoff einsetzen. „Die Materialien sind stärker geworden und vor allem die Produktionstechniken haben sich wesentlich verbessert“, sagt Peter Schnabl, Landesinnungsmeister der Glaser. Besonders durch die Weiterentwicklung der Produktionstechniken, Herstellungsverfahren und der Bearbeitungsmöglichkeiten haben sich neue Möglichkeiten beim Bauen und in der Architektur ergeben. Durch gestiegene Anforderungen wird dem Werkstoff auch immer mehr zugetraut. „Der Einsatz als tragendes Konstruktionsteil aus Glas ist immer mehr im Kommen“, ist Schnabl überzeugt. Vor allem in puncto Belastbarkeit sind diesem Werkstoff kaum Grenzen gesetzt. Ein großes Augenmerk gilt dem gestiegenen Interesse an der Wärmeisolierung, sowie den verschiedenen Kombinationen aus Lärm- und Sonnenschutz.

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7. österreichischer Dachkongress

DACH15

Kongress - Branchentreff - Fachmesse - Fachsymposium
• Ihre Themen: Steildach und Fassade – Flachdach und Bauwerksabdichtung
• Praxiswissen von Experten für Ihren beruflichen Erfolg
• Vernetzung und Erfahrungsaustausch

Termin: 05.03.2015 - 06.03.2015
            Ort: Design Center Linz

 

Der Österreichische Dachkongress bietet Ihnen umfassende Information von Experten und Praktikern.

Mit über 500 Teilnehmern ist der Dachkongress die zentrale Fortbildungsveranstaltung für die Branche. Besonders positiv wird dabei das breite Angebot an fachspezifischen Informationen und die angenehme Atmosphäre an den beiden Kongresstagen wahrgenommen.

Weitere Informationen: http://b2bevents.wirtschaftsverlag.at/ireds-116614.html

Dachberatung spart Kosten

In erster Linie als Berater für Kunden und Fachbetriebe sieht sich die Landesinnung der Dachdecker, Glaser und Spengler. Sie vereint direkt drei Sparten rund um Hausbau, Wartung und Sicherheit. Erstmals ist sie heuer auch auf der Messe „Bauen + Wohnen“ vertreten.
„Wer sein Dach regelmäßig überprüfen lässt, spart viel Geld“, weiß KommRat Wolfgang Ebner, Landesinnungsmeister der Dachdecker. Er will vor allem Aufklärungsarbeit betreiben. Dass es den Betrieben bei den Beratungen um den Verdienst geht, wie manch böse Zungen behaupten, streitet Ebner strikt ab: „Ein gewartetes Dach hat eine wesentlich längere Lebensdauer und kommt unterm Strich billiger!“


Vergleichen kann man das mit einem Auto, das jedes Jahr das „Pickerl“ benötigt. Bei Dächern ist dafür der Frühling am besten geeignet – wenn Frost, Tauwechsel und Eisbildungen für einige Zeit passé sind. „Das Dach wird dabei soweit hergerichtet, dass es für zwölf Monate wieder sicher ist“, verspricht der Innungsmeister. Nicht außer Acht lassen darf man auch Stürme und mögliche Folgeschäden, die Laien nicht erkennen. Bei Böen mit mehr als 70 km/h sollte man einen Dachdecker informieren. „Profis haben einen Blick dafür“, sagt Ebner. Wer hier seinen Pflichten nicht nachkommt, kann sogar die Herstellergarantie verlieren. „Allheilmittel“ für sämtliche Dächer ist ein Wartungsvertrag. Die Firma des Vertrauens verpflichtet sich dabei dazu, bei allen Punkten – etwa großen Schneemengen oder starkem Wind – selbst aktiv zu werden und die Kunden zu kontaktieren. Das lässt sich mit dem Serviceheft eines Autos vergleichen, bei dem sich eine Fachwerkstätte um die Wartungsintervalle kümmert.

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Besuchen Sie uns auf der bauen+wohnen

Die Dachdecker, Glaser und Spengler stehen Ihnen auf der „Bauen+Wohnen Salzburg 2015“Logo BauenWohnen RGB von Donnerstag, 5. Februar, bis Samstag, 7. Februar,
jeweils von 9 bis 18 Uhr, am Sonntag, 8. Februar, von 9 bis 17 Uhr
für Informationen und Auskünfte gerne zur Verfügung.

Standnummer: 0714
Halle: 10

Bernhard GRUBER (Mattsee) und Philipp ZWETTLER (Kuchl) in Kramsach erfolgreich

Die "Silberne" holte Bernhard GRUBER nach Mattsee und damit auch nach Salzburg. Daneben Lehrherr Peter SCHNABL. Der siebte des Bundeswettbewerb 2014 Philipp ZWETTLER mit seinem Lehrherrn Norbert Zechner aus Kuchl. Bernhard GRUBER aus Mattsee holte den 2. Platz nach Salzburg.
Beim BUNDESLEHRLINGSWETTBEWERB der GLASBAUTECHNIKER 2014 in KRAMSACH in der Glasfachschule ist wieder einmal der Sieg nach. Vorarlberg gegangen. Bereits zum vierten Mal in den letzten 6 Jahren ging der begehrte Bundespreis an das Ländle. Aufgrund ihrer hervorragenden schulischen Leistungen wurden für Salzburg der Mattseer Bernhard GRUBER http://www.glas-schnabl.at/ und aus Kuchl Philipp ZWETTLER http://www.glaserei-zechner.at/ von der Salzburger Wirtschaftskammer ins Rennen geschickt.

Bernhard GRUBER aus Mattsee holte den 2. Platz nach Salzburg. Eine Platzierung, mit der außer ihm, keiner rechnete. Der selbstbewusste junge Mann lieferte eine tadellose Arbeit ab und gratulierte dem Sieger, dessen Leistung er neidlos anerkannte. Bernhard, der im Familienbetrieb von Maria und Peter SCHNABL als "SYMPHATIKO" gilt, ist für seinen Ehrgeiz bekannt. Trotzdem überraschte dieser Erfolg viele.
Bestens auf den Wettbewerb vorbereitet wurden beide Salzburger vom Lehrlingswart der Salzburger GLASERINNUNG Andreas MERTH aus Maria Alm. Der Pinzgauer Berufsschullehrer freute sich mit seinen Protagonisten über den tollen Erfolg für das Bundesland Salzburg.
Philipp ZWETTLER aus Kuchl errang den hervorragenden 7. Platz. Er ist der erste Lehrling, der im Glasfachbetrieb von Johanna und Norbert ZECHNER in Kuchl ausgebildet wird. Von insgesamt 14 Teilnehmern waren unsere Salzburger Glasbautechniker-Lehrlinge also im Spitzenfeld vertreten.

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Fachgruppentagung der Dachdecker, Glaser und Spengler der BAUAkademie Salzburg

Salzburg legt größten Wert auf qualitativ hochwertige Ausbildung


In der BAUAkademie Salzburg hat kürzlich die diesjährige Fachgruppentagung der Landesinnung der Dachdecker, Glaser und Spengler stattgefunden.

Als Ehrengäste konnte Landesinnungsmeister KommRat Wolfgang Ebner u.a. den Präsidenten der WK Salzburg, KommRat Konrad Steindl, Spartenobmann Josef Mikl, Berufsschuldirektor Johann Rauterbacher sowie Vertreter der Firmen Villas und Eternit begrüßen.

Spartenobmann Mikl betonte die Wichtigkeit und Bedeutung der Facharbeiterausbildung im Gewerbe. Ziel müsse es sein, das Niveau der Ausbildung so hoch als möglich zu halten und eine analoge Regelung zu unseren deutschen Nachbarn zu finden: Die Meisterprüfung soll einem akademischen Grad (Bachelor) gleich gehalten werden.

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Aufdingungsfeier der Dachdecker und Spengler

Aufdingungsfeier der Dachdecker und Spengler
Berufsschule Hallein mit neuen Werkstätten

Die Landesinnung der Dachecker, Glaser und Spengler lud kürzlich gemeinsam mit der Direktion der Berufsschule in Hallein die Schüler der ersten Klassen sowie deren Eltern, Freunde und Lehrberechtigten zu einer Aufdingungsfeier in die neu errichteten Werk-stätten der Berufsschule.

„Hausherr“ Direktor Johann Rauterbacher begrüßte die Anwesenden und verlieh seiner Freude darüber Ausdruck, dass die Berufsschule seit kurzem mit modernsten Lehrwerk-stätten ausgestattet ist, die eine noch bessere Ausbildung, v.a. im praktischen Bereich, ermöglicht. Das Land Salzburg hat die ehemaligen Johnson & Johnson Hallen umgebaut, sodass nunmehr großzügig bemessene und mit Modellen und modernen Maschinen bestens ausgestattete Werkstätten für die Dachdecker und Spengler zur Verfügung stehen. Bei dieser Gelegenheit bedankte sich Rauterbacher bei der Landesinnung Salzburg für die hervorragende Zusammenarbeit und Unterstützung.

Landesinnungsmeister KommRat Wolfgang Ebner gab einen kurzen Überblick über die „geschichtliche“ Entwicklung der Berufsschulwerkstätten und verlieh seiner Freude über die hochmodernen Werkstätten Ausdruck, Ziel sei es, so Ebner, in kürzester Zeit ein „Dachzentrum West“ zu errichten, das allen westlichen Bundesländern zur Verfügung steht, und wo in Kooperation mit der BauAkademie Salzburg und der Berufsschule in Zukunft Lehrabschlussprüfungs- und Meisterprüfungsvorbereitungskurse angeboten sowie die dazugehörigen Prüfungen angeboten werden sollen. Ganz besonders dankte Ebner der Direktion der Berufsschule für die hervorragende Zusammenarbeit, den Lehrern für ihr überdurchschnittliches Engagement und den Industrievertretern für die laufende Unterstützung.

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